(2.) Grundlagen für die Aufstellung des Konzernabschlusses

Der Konzernabschluss zum 31. Dezember 2016 der WILO SE wurde in Übereinstimmung mit den International Financial Reporting Standards (IFRS) erstellt, wie sie in der Europäischen Union verpflichtend anzuwenden sind. Ferner wurden alle für das Geschäftsjahr 2016 geltenden Auslegungen des IFRS Interpretations Committee (vormals International Financial Reporting Interpretations Committee, IFRIC) berücksichtigt. Die WILO SE nutzt das Wahlrecht des § 315a Absatz 3 HGB und ist somit nicht verpflichtet, einen Konzernabschluss nach deutschem Handelsrecht aufzustellen. Um die Gleichwertigkeit mit einem nach handelsrechtlichen Vorschriften aufgestellten Konzernabschluss zu erreichen, werden über die Angaben nach IFRS hinaus auch die Erläuterungen veröffentlicht, die das deutsche Handelsrecht in § 315a Absatz 1 HGB verlangt. Der Konzernabschluss steht im Einklang mit den IFRS, wie sie in der Europäischen Union verpflichtend anzuwenden sind, und stellt die wirtschaftliche Lage des Konzerns zutreffend dar.

Um die Klarheit der Darstellung zu verbessern, sind verschiedene Posten der Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung sowie der Konzern-Bilanz zusammengefasst. Diese Posten sind im Konzernanhang gesondert ausgewiesen und erläutert. Die Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Umsatzkostenverfahren aufgestellt. Alle Beträge werden grundsätzlich in Tausend Euro („TEUR“) angegeben.

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