(10.) Erläuterungen zur Konzern-Kapitalflussrechnung

Die Konzern-Kapitalflussrechnung ist nach Zahlungsströmen (Cashflows) aus der operativen Geschäftstätigkeit, der Investitions- und der Finanzierungstätigkeit gegliedert. Der Cashflow aus der operativen Geschäftstätigkeit wird nach der indirekten Methode ermittelt und währungsbereinigt ausgewiesen. Auswirkungen des Einflusses von Währungskursänderungen und konsolidierungskreisbedingten Änderungen auf die Zahlungsmittel werden gesondert gezeigt. Die Zahlungsmittel umfassen zum 31. Dezember 2016 Barmittel und Sichteinlagen bei Kreditinstituten in Höhe von 178.274 TEUR (Vorjahr: 165.797 TEUR), wovon liquide Mittel in Höhe von 552 TEUR (Vorjahr: 274 TEUR) Verfügungsbeschränkungen unterliegen.

Die Ausgangsgröße für die Konzern-Kapitalflussrechnung bildet das operative Ergebnis (EBIT), das aus der Gewinn- und Verlustrechnung abgeleitet wird (vgl. Angabe (8.10) des Konzernanhangs). Die währungskursbedingten Änderungen der Zahlungsmittel in Höhe von 1.239 TEUR (Vorjahr: -208 TEUR) betreffen Effekte aus der Umrechnung der Fremdwährungsbestände an Zahlungsmitteln in Berichtswährung. Detaillierte Erläuterungen zur Konzern-Kapitalflussrechnung sind unter dem Abschnitt „Finanzlage“ im Konzernlagebericht zu finden. Unter den Auszahlungen für Investitionen in immaterielle Vermögenswerte sind Auszahlungen im Zusammenhang mit aktivierten Entwicklungskosten in Höhe von 18.510 TEUR (Vorjahr: 19.970 TEUR) enthalten.

Die erhaltenen Zinsen werden ebenso wie die gezahlten Zinsen dem Cashflow aus Finanzierungstätigkeit zugeordnet, da die erhaltenen Zinsen im Wesentlichen Zahlungen im Zusammenhang mit der kurzfristigen Wiederanlage von aufgenommenen, aber noch nicht benötigten Finanzmitteln beinhalten.

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